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Die ungeschminkte Realität: Lastschrift in Schweizer Online Casinos 2026
Die Suche nach einem Online Casino mit Lastschrift endet für Spieler in der Schweiz oft in einem bürokratischen Labyrinth. Marketingabteilungen versprechen nahtlose Transaktionen, während die Realität des Schweizer Zahlungsverkehrs eine völlig andere Sprache spricht. Wer ein Casino per Lastschrift bezahlen möchte, stößt schnell auf technische Hürden, die nichts mit mangelnder Seriosität der Anbieter zu tun haben, sondern schlicht im Risiko-Management der Zahlungsindustrie verwurzelt sind. Lastschrift ist für Casinos das Äquivalent dazu, einem Fremden einen Blankoscheck zu unterschreiben. Der Spieler autorisiert eine Zahlung, kann diese aber innerhalb von acht Wochen ohne Angabe von Gründen über seine Bank zurückbuchen lassen. Ein Chargeback. Für ein Online Casino ist das ein finanzieller Super-GAU.
In der Schweiz kommt eine weitere, extrem strenge Ebene hinzu. Der Schweizer Markt ist durch das Geldspielgesetz (BGS) und die Regulierung durch die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) hermetisch abgeriegelt. Illegale Anbieter werden auf DNS-Ebene gesperrt, und Payment-Provider wie Datatrans oder Worldline, die die Transaktionen für legale Schweizer Casinos abwickeln, filtern verdächtige Mandate rigoros heraus. Ein Online Casino in der Schweiz, das eine direkte SEPA-Lastschrift oder ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren) als primäre Einzahlungsmethode anbietet, ist 2026 ein weisser Rabe. Die meisten lizenzierten Häuser setzen stattdessen auf geschlossene Systeme wie TWINT, PaybyBank oder direkte Banküberweisungen, bei denen der Spieler die Transaktion aktiv per Multi-Faktor-Authentifizierung in seinem E-Banking freigibt. Das eliminiert das Chargeback-Risiko fast vollständig.
Dennoch suchen Monat für Monat tausende Schweizer Spieler nach Begriffen wie « Lastschrift Casino » oder « Online Casino per Lastschrift bezahlen ». Der Grund ist simpel: Bequemlichkeit. Niemand gibt gerne seine Kreditkartendaten ein, und der klassische Banktransfer dauert in der Ära von Instant Payments gefühlt wie eine Ewigkeit. Wenn Sie ein Casino mit Lastschrift Einzahlung suchen, müssen Sie verstehen, dass Sie in den meisten Fällen nicht das klassische SEPA-Mandat unterschreiben, sondern moderne Open-Banking-Lösungen nutzen, die wie eine Lastschrift aussehen, aber rechtlich eine autorisierte Push-Zahlung sind. Dieser Guide seziert den Markt. Wir schauen uns an, welche legalen Schweizer Casinos bankbasierte Lösungen anbieten, wo die Fallen lauern und warum der Begriff « Lastschrift » im iGaming oft schlicht falsch verwendet wird.
TOP 5 legale Schweizer Casinos mit Bank- und Lastschrift-Optionen
Wer in der Schweiz um Echtgeld spielt, sollte die Finger von Anbietern lassen, die keine Konzession der ESBK besitzen. Der Markt wird von den großen terrestrischen Casino-Betreibern dominiert, die ihre Online-Extensionen mit der gleichen Ernsthaftigkeit und finanziellen Schlagkraft betreiben wie ihre physischen Häuser in Baden, Zürich oder St. Gallen. Diese Anbieter nutzen hochsichere Payment-Gateways. Eine direkte SEPA-Lastschrift im klassischen Sinne sucht man vergebens, aber sie bieten Bank-Integrationen an, die den Komfort einer Lastschrift mit der Sicherheit einer Push-Zahlung verbinden.
| Anbieter | Konzession / Lizenz | Bank-Optionen (Lastschrift-Äquivalente) | Min. Einzahlung | Auszahlungsdauer |
|---|---|---|---|---|
| Swiss Casinos | ESBK (Swiss Casinos Services AG) | PaybyBank, TWINT, Banküberweisung | 10 CHF | 1-3 Werktage |
| mycasino (Grand Casino Baden) | ESBK (Grand Casino Baden AG) | PaybyBank, TWINT, Visa/Mastercard | 10 CHF | 1-2 Werktage |
| Casino777 | ESBK (Casino777 AG) | PaybyBank, TWINT, PostFinance | 10 CHF | 24 Stunden |
| 7mel | ESBK (Grand Casino Bern) | PaybyBank, TWINT, Banktransfer | 20 CHF | 1-3 Werktage |
| Jackpocket | ESBK (Casino Davos / Jackpocket AG) | PaybyBank, TWINT, Banküberweisung | 10 CHF | 1-2 Werktage |
Die Tabelle zeigt deutlich: Der gemeinsame Nenner ist PaybyBank oder TWINT. Bei PaybyBank wählt der Spieler seine Hausbank aus, wird in das gewohnte E-Banking-Interface weitergeleitet und gibt die Zahlung frei. Das fühlt sich an wie eine Buchung, ist aber eine sofort bestätigte Transaktion. Das Casino erhält eine Echtzeit-Gutschrift, die Bank bucht den Betrag vom Konto ab. Für den Nutzer ist der Workflow identisch mit einer Online-Banking-Lastschrift, rechtlich handelt es sich jedoch um eine sichere Banküberweisung. Swiss Casinos und mycasino führen den Markt an, wenn es um die nahtlose Integration dieser bankbasierten Methoden geht. Die Auszahlung erfolgt bei allen seriösen Schweizer Anbietern zwingend auf das verifizierte Bankkonto des Spielers – ein zwingender Akti im Kampf gegen Geldwäsche.
SEPA-Lastschrift vs. ELV: Was der Zahlungsverkehr im Casino wirklich bedeutet
Um zu verstehen, warum ein Casino mit SEPA Lastschrift in der Schweiz kaum existiert, muss man die Mechanik der Verfahren betrachten. In Europa dominieren zwei Lastschrift-Verfahren: SEPA Core Direct Debit und das in Deutschland populäre ELV (Elektronisches Lastschriftverfahren). Beim SEPA Core erteilt der Zahler ein Mandat. Der Empfänger (das Casino) reicht die Forderung ein. Die Bank des Spielers belastet das Konto. Der Clou: Der Spieler hat das Recht, die Buchung innerhalb von acht Wochen ohne Konditionierung zurückgeben zu lassen. Die Bank muss das Geld sofort zurücküberweisen, ohne zu prüfen, ob der Anspruch berechtigt war.
Das ELV-Verfahren ist theoretisch sicherer, da es auf der elektronischen Unterschrift und Kontenprüfung basiert und keine Rückgabe ohne Grund erlaubt. Allerdings wird ELV fast ausschließlich im stationären Handel oder im rein deutschen Markt genutzt. Schweizer Banken unterstützen ELV in der Regel nicht in der für iGaming nötigen Tiefe. Hinzu kommt das Risikoprofil der Spieler. Die iGaming-Branche hat mit überdurchschnittlich vielen « Friendly Fraud »-Fällen zu kämpfen. Spieler verlieren ihr Geld, bereuen die Einzahlung und rufen ihre Bank an, um die Lastschrift zu widerrufen. Die Banken geben den Spielern oft recht, besonders wenn auf dem Kontoauszug ein kryptischer Payment-Provider statt eines klaren Casino-Namens steht.
Payment-Prozessoren in der Schweiz, die mit den strengen Compliance-Vorgaben der ESBK arbeiten, verlangen von den Casinos hohe Sicherheitsstandards. Eine Methode, die ein eingebautes 8-Wochen-Rückgaberecht hat, ist für ein reguliertes Schweizer Online Casino betriebswirtschaftlicher Selbstmord. Die Margen im Casino sind hoch, aber die Volatilität der Spielerströme ebenfalls. Wenn zehn Prozent der Einzahlungen per Chargeback zurückfliessen, frisst das die gesamte Marge auf. Daher der Shift zu Push-Zahlungen. Der Spieler initiiert die Zahlung aktiv. Ein Widerruf ist nur noch bei nachweisbarem Betrug oder technischen Fehlern möglich, nicht mehr aus reiner Reue.
Der Mythos der Auszahlung: Warum Lastschrift nur eine Einzahlungsstraße ist
Immer wieder tauchen Suchanfragen auf wie « online casino lastschrift auszahlen » oder « casino auszahlung per lastschrift ». Hier muss ein für alle Mal Klarheit geschaffen werden. Eine Auszahlung per Lastschrift ist technisch unmöglich. Die Lastschrift ist ein Pull-Verfahren. Der Händler zieht sich das Geld. Umgekehrt funktioniert das nicht. Sie können kein Geld auf ein Konto « schieben », indem Sie einen Lastschrifteinzug initiieren. Für Auszahlungen benötigt das Casino einen Push-Kanal, also eine IBAN, auf die sie eine Gutschrift senden können.
Das bedeutet für die Praxis im Schweizer Online Casino: Selbst wenn es ein fiktives Casino gäbe, das eine direkte SEPA-Lastschrift für die Einzahlung akzeptiert, müssten Sie für die Auszahlung zwingend Ihre IBAN im Spielerkonto hinterlegen. Das Casino initiiert dann eine SEPA Credit Transfer (SCT) Überweisung auf Ihr Bankkonto. In der Schweiz dauert eine solche Standard-Überweisung zwischen einem und drei Geschäftstagen. Mit der Einführung von SIC5 (dem neuen Schweizer Interbank Clearing System) und SWIFT Instant werden diese Zeiten zwar drastisch verkürzt, aber das Grundprinzip bleibt: Einzahlung per Mandat (Pull), Auszahlung per Überweisung (Push).
Diese Asymmetrie ist kein Bug, sondern ein Feature des regulatorischen Rahmens. Das Schweizer Geldwäschereigesetz (GwG) schreibt vor, dass Geld immer auf das Konto des rechtmässigen wirtschaftlich Berechtigten zurückfliessen muss. Das Casino darf keine Auszahlungen auf Drittkonten vornehmen. Die Verknüpfung von Einzahlung und Auszahlung über dasselbe Bankkonto ist daher nicht nur eine technische Notwendigkeit, sondern eine harte gesetzliche Vorgabe der ESBK. Wer also « Lastschrift » für alles nutzen will, wird in der legalen Schweizer iGaming-Welt enttäuscht werden.
Die echten Alternativen: TWINT, PaybyBank und Banküberweisung in der Schweiz
Wenn die klassische Lastschrift wegfällt, was bleibt dem Schweizer Spieler? Der Markt hat sich in den letzten drei Jahren radikal gewandelt. Die Antwort heisst Open Banking und Mobile Payment. TWINT ist aus dem Schweizer Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast jedes lizenzierte Online Casino integriert TWINT als primäre Methode. Es ist schnell, sicher und erfordert keine Eingabe von Bankdaten im Casino. Der Spieler scannt einen QR-Code oder bestätigt die Zahlung in der App. Das Geld ist sofort auf dem Spielerkonto.
PaybyBank ist die eigentliche « Lastschrift-Alternative » für Desktop-Nutzer. Es ist eine Open-Banking-Lösung, die von Payment-Providern wie Datatrans angeboten wird. Der Spieler wählt « PaybyBank », selektiert seine Bank (z.B. UBS, Credit Suisse, ZKB, PostFinance) und wird direkt in sein gewohntes E-Banking-Portal weitergeleitet. Dort sieht er bereits vorausgefüllt den Empfänger (das Casino) und den Betrag. Er muss die Zahlung nur noch mit seiner gewohnten 2-Faktor-Authentifizierung (SMS-TAN, App-Freigabe) bestätigen. Das ist exakt der Workflow, den sich Nutzer wünschen, wenn sie nach « Lastschrift ohne Online-Banking » oder « Online Casino mit SEPA Lastschrift » suchen. Sie nutzen ihr Online-Banking, aber das Casino hat keine Möglichkeit, in Zukunft eigenständig Geld abzubuchen. Die Kontrolle bleibt zu 100 Prozent beim Spieler.
Die klassische Banküberweisung (SCT) fristet mittlerweile ein Nischendasein. Sie wird nur noch von Spielern genutzt, die extrem hohe Summen bewegen (VIP-Bereich) oder deren Bank aus Compliance-Gründen die Verbindung zu Payment-Gateways blockiert. Der Nachteil: Das Geld ist oft erst nach 24 bis 48 Stunden im Casino verfügbar, was den Spielfluss tötet. PaybyBank und TWINT haben dieses Problem gelöst, indem sie die Sicherheit der Bank mit der Geschwindigkeit von E-Wallets kombinieren.
Rechtlicher Rahmen: ESBK, Konzessionen und die Schweizer Spielbankengesetzgebung
Wer in der Schweiz Online Casino spielt, bewegt sich in einem der am strengsten regulierten Märkte der Welt. Seit der Inkraftsetzung des Geldspielgesetzes (BGS) im Jahr 2019 hat die Eidgenössische Spielbankenkommission (ESBK) den Markt komplett umgekrempelt. Das Grundprinzip: Nur terrestrische Casinos, die eine Extension-Konzession erhalten, dürfen Online-Casino-Spiele anbieten. Es gibt keine reinen Online-Lizenzen für ausländische Betreiber. Das bedeutet, hinter jedem legalen Schweizer Online Casino steht ein physisches Haus mit jahrzehntelanger Historie, strenger Prüfung und massiver finanzieller Substanz.
Diese Regulierung hat massive Auswirkungen auf die Zahlungsmethoden. Die ESBK schreibt vor, dass alle Transaktionen über Schweizer Bankkonten oder hochregulierte Payment-Provider mit Sitz in der Schweiz abgewickelt werden müssen. Ausländische E-Wallets oder Krypto-Börsen, die nicht den Schweizer GwG-Standards entsprechen, werden von den Payment-Gateways der Casinos gar nicht erst angebunden. Wenn Sie in einem « zertifizierten Casino mit Lastschrift » spielen wollen, ist das Zertifikat, auf das Sie achten müssen, das Konzessionslogo der ESBK im Footer der Webseite. Alles andere ist illegaler Markt.
Ein weiterer Aspekt ist das Spielersperrsystem. Jedes legale Schweizer Casino ist an das zentrale Sperrsystem angeschlossen. Wenn Sie sich in einem Casino selbst sperren lassen, wirkt diese Sperre sofort und übergreifend für alle anderen konzessionierten Anbieter. Diese Vernetzung erfordert eine strikte Identifizierung (KYC) vor der ersten Einzahlung. Sie können kein Konto erstellen und anonym per Lastschrift einzahlen. Die Verifizierung Ihres Bankkontos ist der erste Schritt, noch bevor der erste Franken bewegt wird.
Sicherheit, Limits und das Geldwäschegesetz (GwG) bei Banktransaktionen
Banken schauen bei Glücksspieltransaktionen genauer hin als der Zoll am Flughafen. Das Schweizer Geldwäschereigesetz (GwG) verpflichtet Finanzinstitute zur Sorgfaltspflicht. Wenn Ihr Konto plötzlich regelmässig Überweisungen an « Swiss Casinos » oder « Grand Casino Baden » aufweist, kann das bei einigen konservativen Banken (insbesondere bei Beantragung einer Hypothek oder eines Privatkredits) negativ angerechnet werden. Banken bewerten Spieler, die regelmässig hohe Summen via Banktransfer oder PaybyBank bewegen, oft als höheres Risiko im Scoring.
Das Thema Limits ist zweigeteilt. Auf der einen Seite haben die Casinos interne Limits pro Transaktion, die oft bei 5.000 bis 10.000 CHF liegen, um das Chargeback- und Fraud-Risiko zu begrenzen. Auf der anderen Seite limits Ihre eigene Bank. Viele Schweizer Standard-Konten haben Tageslimits für E-Banking-Transaktionen. Wenn Sie per PaybyBank einen hohen Betrag einzahlen wollen, müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Tageslimit im E-Banking hoch genug gesetzt ist. Eine Erhöhung dauert bei manchen Banken bis zu 24 Stunden – ein klassischer Punkt, an dem Spieler frustriert aufgeben.
Gebühren fallen bei den legalen Schweizer Anbietern für Einzahlungen via Bank-Methoden in der Regel keine an. Die Casinos absorbieren die Interchange-Fees und Gateway-Kosten als Teil ihrer Customer-Acquisition-Kosten. Bei Auszahlungen sieht es anders aus. Während kleine Beträge oft kostenlos auf das Bankkonto überwiesen werden, verlangen manche Casinos für Sofortauszahlungen oder Überweisungen ins Ausland (was bei Schweizer Konzessionen ohnehin selten ist) eine Bearbeitungsgebühr. Das Kleingedruckte im Kassenbereich des Casinos ist hier die einzige verlässliche Quelle.
Spielangebot und Echtgeld-Einsätze: Slots, Live-Casino und Tischspiele per Bankzahlung
Die Zahlungsmethode hat keinen Einfluss auf das Spielangebot, aber sie bestimmt, wie schnell Sie Ihr Echtgeld im Casino haben. Schweizer Online Casinos bieten dank der strengen Regulierung ein kuratiertes, aber hochwertiges Portfolio an. Die Slots stammen von Top-Providern wie NetEnt, Play’n GO und Pragmatic Play, die speziell für den Schweizer Markt zertifizierte RTP-Werte (Return to Player) und Volatilitäts-Profile liefern. Live-Casino-Tische werden von Evolution Gaming betrieben, oft mit deutschsprachigen Croupiers und Tischen, die direkt aus dem Studio in Baden oder Malta gestreamt werden.
Wenn Sie « Online Slots per Lastschrift » oder « Casino Spiele mit Bankzahlung » suchen, ist der Workflow immer derselbe: Einzahlen via PaybyBank oder TWINT, das Guthaben ist sofort im Konto, Sie öffnen den Slot, setzen den Einsatz. Es gibt keine « Lastschrift-Slots » oder « SEPA-Roulette ». Das Spiel ist von der Zahlung entkoppelt. Wichtig für Schweizer Spieler: Die Einsätze sind durch das BGS limitiert. Es gibt ein monatliches Einzahlungslimit, das Sie bei der Registrierung festlegen müssen. Dieses Limit ist bindend und kann nur nach einer Kühlungsphase von 24 Stunden erhöht werden. Das ist ein massiver Unterschied zu unregulierten Märkten, wo Spieler sich selbst ruinieren können, bevor die Bank überhaupt merkt, was passiert.
Die Kombination aus sicheren Bank-Methoden und strikten Limits macht das Schweizer Online Casino 2026 zu einem der sichersten Pflaster der Welt. Sie werden hier nicht reich werden, und die « VIP-Programme » sind oft nicht mehr als ein bisschen Staubzucker, um Sie bei der Stange zu halten. Aber Sie können sicher sein, dass Ihr Geld auf einem treuhänderischen Konto bei einer Schweizer Kantonalbank oder Großbank liegt und nicht auf den Cayman Islands versickert. Das ist der wahre Wert der Konzession.
Kann man im Online Casino per Lastschrift bezahlen?
Ja und nein. Eine klassische SEPA-Lastschrift oder ELV wird von Schweizer Casinos aus Chargeback-Risiken abgelehnt. Stattdessen nutzen legale Anbieter Open-Banking-Lösungen wie PaybyBank. Dabei loggen Sie sich in Ihr E-Banking ein und geben die Zahlung frei. Das fühlt sich an wie eine Lastschrift, ist aber eine sichere, nicht rückbuchbare Push-Zahlung, die den Schweizer Compliance-Vorgaben entspricht.
Welche Online Casinos in der Schweiz akzeptieren Lastschrift?
Kein legales Casino bietet eine direkte SEPA-Lastschrift an. Top-Anbieter wie Swiss Casinos, mycasino und Casino777 nutzen stattdessen PaybyBank, TWINT und direkte Banküberweisungen. Diese Methoden sind von der ESBK lizenziert, bieten denselben Komfort wie eine Bankabbuchung, eliminieren aber das Risiko eines unberechtigten Chargebacks durch den Spieler.
Wie funktioniert die Einzahlung per SEPA-Lastschrift im Casino?
Da SEPA-Lastschriften im Schweizer iGaming blockiert sind, nutzen Sie PaybyBank. Sie wählen die Methode, selektieren Ihre Hausbank und werden in Ihr E-Banking weitergeleitet. Dort bestätigen Sie den vorausgefüllten Betrag per 2-Faktor-Authentifizierung. Das Geld ist sofort im Casino, die Belastung erfolgt direkt auf Ihrem Bankkonto, ohne dass das Casino ein Mandat für zukünftige Abbuchungen erhält.
Ist die Einzahlung per Bank-Lastschrift im Casino sicher?
Äußerst sicher, sofern Sie in einem von der ESBK lizenzierten Casino spielen. Die Transaktion läuft über regulierte Schweizer Payment-Gateways wie Datatrans. Ihre Bankdaten werden nicht im Casino gespeichert, sondern bleiben im verschlüsselten Tunnel zwischen Ihnen und Ihrer Bank. Das eliminiert das Risiko von Datenlecks beim Casino und schützt Sie vor unautorisierten Abbuchungen.
Kann ich im Casino auch per Lastschrift auszahlen?
Nein, das ist technisch unmöglich. Eine Lastschrift ist ein Pull-Verfahren, bei dem sich der Empfänger das Geld holt. Auszahlungen erfordern ein Push-Verfahren. Das Casino überweist Ihre Gewinne zwingend per Banktransfer (SCT) auf das in Ihrem Konto verifizierte Bankkonto. Dies ist auch eine strenge Vorgabe des Schweizer Geldwäschereigesetzes, um Identitätsbetrug zu verhindern.
Warum bieten Schweizer Casinos keine direkte Lastschrift an?
Der Hauptgrund ist das Chargeback-Risiko. Bei einer SEPA-Lastschrift kann der Spieler die Buchung acht Wochen lang ohne Begründung widerrufen. In der iGaming-Branche nutzen viele Spieler dies aus, wenn sie ihr Geld verspielt haben. Die Schweizer Regulierung und hohe Compliance-Kosten zwingen Casinos dazu, nur noch Methoden anzubieten, bei denen der Spieler die Zahlung aktiv autorisiert und keine Rückbuchung möglich ist.
Gibt es Gebühren für Einzahlungen per Banküberweisung oder PaybyBank?
In der Regel verlangen legale Schweizer Online Casinos keine Gebühren für Einzahlungen via PaybyBank, TWINT oder Banktransfer. Die Transaktionskosten werden vom Betreiber übernommen. Bei Auszahlungen auf das Bankkonto kann es je nach Casino und gewählter Geschwindigkeit (Standard vs. Sofort) zu Bearbeitungsgebühren kommen, die in den AGB des Casinos transparent ausgewiesen sind.
Wie hoch sind die Limits für Bank-Einzahlungen im Schweizer Casino?
Die Limits hängen von zwei Faktoren ab. Erstens setzen die Casinos interne Limits pro Transaktion (oft 5.000 bis 10.000 CHF). Zweitens limitiert Ihre eigene Bank die täglichen E-Banking-Transaktionen. Zudem schreibt das Schweizer Geldspielgesetz ein persönliches, monatliches Einzahlungslimit vor, das Sie bei der Registrierung festlegen und das von allen lizenzierten Casinos übergreifend respektiert werden muss.
Ist TWINT eine gute Alternative zur Lastschrift im Casino?
TWINT ist die mit Abstand beliebteste und schnellste Alternative in der Schweiz. Es ist direkt mit Ihrem Bankkonto oder einer Kreditkarte verknüpft. Die Einzahlung erfolgt in Sekundenbruchteilen per Smartphone-Freigabe. Es ist sicherer als eine Lastschrift, da keine sensiblen Bankdaten an das Casino übermittelt werden, und bietet denselben hohen Komfort für mobile Spieler.